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PresseHomePressestimmen zu "Ein Gänsekiel aus Schwermetall"Tillmann schreibt intelligent, pointiert und stilsicher (...) (...) da lacht das Herz der Blackmetalfraktion (...) Das Gebotene liest sich wie ein wilder Ritt auf den Saiten einer verzerrten Gibson Les Paul vor aufgedrehten Marshall-Verstärkern - wild, ungebändigt und rau, authentisch, ehrlich und ungezügelt. (...) eine der gelungensten Kurzgeschichten-Veröffentlichungen des Jahres (...) Und das nicht nur von Freunden der Heavy-Metal-Musik, sondern allen, die Spaß an einer wirklich gut gemachten Kurzgeschichte haben. Viele Geschichten sind durchaus philosophisch und regen zum Nachdenken an, andere sind humorvoll, wie etwa die augenzwinkernde Hommage an das japanische Riesenmonster-Kino, in dem auch ein sehr empfehlenswerter Filmclub aus dem Ruhrgebiet Erwähnung findet.
Für Freunde fantastischer Literatur, die sich gerne auch mal abseits ausgelatschter Pfade bewegen, wird eine definitive Empfehlung ausgesprochen. Pressestimmen zu "Der Hafenwirt und seine merkwürdigen Gäste"Tillmann kreiert mit "Der Hafenwirt und seine merkwürdigen Gäste" eine Gruselgeschichte, die rau wie das Meer ist, aus dem ihre Kreaturen stammen. Eine düstere Hafenspelunke bildet den Schauplatz einer wunderbaren Erzählung mit schwarzem Piraten- und Geistercharme. Pressestimmen zu "Amundsen, Planet der Erhabenheit "Die beste Story von EXODUS 20 steht fast am Ende: "Amundsen, Planet der Erhabenheit" von Michael Tillmann, die Schilderung eines Erstkontakts auf einem Eisplaneten. Der Text fängt sehr schön die Eindrücke ein, die der unberührte Eisplanet bei den Forschern hinterlässt, beschreibt einen zurückhaltenden Kontakt und kreiert Aliens, die das einschlägige Repertoire des Genres zu bereichern wissen. Pressestimmen zu "Der Pförtner"(...) hat mich zum Schmunzeln, manches Mal sogar zum Lachen gebracht. Pressestimmen zu "Innsmouth in Metropolis" (...) Tillmanns Geschichte (...) ist eine der besten des Bandes überhaupt! Pressestimmen zu "Rationalisierungsmaßnahmen""Rationalisierungsmaßnahmen" von Michael Tillmann ist eines der Highlights in diesem Zine. Der Stil des Autors schlägt einen in den Bann und obwohl auf den zwei Seiten nicht großartig viel passiert, jagt einem die Geschichte durchaus einen Schrecken ein. Hervorragend erzählt und gut gemacht. (...) ein kurzer und eindrucksvoller Abriß auf das, was uns noch erwartet, wenn es so weitergeht. Pressestimmen zu "Der Stipendiat"Michael Tillmann zeigt in "Der Stipendiat" wieder einmal seinen ureigenen Stil, der durch garstige Ideen und ebensolche Umsetzung glänzt. Pressestimmen zu "Mein Fleisch wird brennen"(...) geradezu begeistert. (...) Was diese Geschichte so einzigartig lesenswert macht, ist die Verschmelzung der stilistischen Eigenheiten des Autoren mit dem äußeren Handlungsstrang und der Schilderung der Psyche des Malers. Vertieft und intensiviert wird dieses Erlebnis noch dadurch, daß die Geschehnisse aus der Ich-Perspektive des Malers geschildert werden. Was dazu führt, daß man sich schnell der Story nicht mehr entziehen kann, die einen packt und bis zum Schluß nicht mehr los läßt. So soll Literatur sein, insbesondere die phantastische, die mehr denn jede andere die Möglichkeit besitzt, zur Psyche des Lesers vorzudringen und diesen zu verstören - im positiven Sinne, versteht sich. Michael scheut sich nicht davor, recht kompromißlos zu schreiben. (...) Prädikat: Zwei abwechslungsreiche Geschichten - lesenswert!!! Home |